Worship Leaders

A place where worship leaders can exchange and place their thoughts and insights on worship and leading worship.

Tuesday, March 09, 2010

Worship Character in different German churches

Just a quick note - it's been a blessing lately to do worship in sooo many different churches and see that although the outward form is so different, it's still really blessed.
In the FeG (evie free) worship is chopped up into blocks and you rarely have more than 4 songs at a time, but so often it is so intense and blessed, I just love it.
At the Gemeinde Gottes (Church of God - Pentecostal) it is very free and can be very long if God leads, also very spontaneous...recently they said they sang one song for a really long time until it really sank in, there's freedom to pray or prophesy in between. It can be pretty lively at times, but not out of line.
At the Chapels (Calvary Chapel) there's a little less open space on Sundays, but there are still usually about 6 songs and time to really open up to God. I'd place it somewhere in between the last two churches mention. ;-)
One really amazing experience we had was doing worship in a huge Catholic cathedral in Augsburg working with Night Fever, a youth outreach. "Missionaries" (which are catholic kids on fire for Jesus) go out and give people candles on the street and invite people to come into the church, light it in front of the altar and just spend time with God. They can receive counseling, confession, prayer, or just sit and enjoy God's pressence. The few times that we did worship for Night Fever have been so amazing...it's really quiet, intimate worship that echos in the huge church buildings, everything is very reverant and you can totally sense God's pressence and holiness. A leader usually prays in between, prophesies, encourages, but the worship continues for about 4 hours on end in the church and the bands quietly tag team it along in hour blocks. The church was always PACKED- tons of people came in with their candles from the streets - revival - and really amazing.
In the Lutheran church where I recently played the "worship" was more like a sing-a-long concert, but I have experienced radically different things in Lutheran state churches when I have worked with the youth - it totally depends on the pastor or leaders. This particular experience was a bit disappointing for both sides.
In Altensteig there is a pretty famous charismatic church. There they had the youth doing the music (really gifted kids!) while one of the elders stood up front and guided things spiritually, listening for guidance by the Holy Spirit. The kids had to be really sensitive to this and they did a great job, I THOROUGHLY enjoyed the worship in Altensteig. I think this is a great way to train up worship leaders spiritually or also a way to utilize musicians who don't feel comfortable leading a worship time spiritually.
One final experience (for today that is) was in a BFP (Assemblies of God I believe this is in English). They had a single guitarist, a woman who had a great voice. Her voice was very powerful and her worship was easy to follow for this reason, she often encouraged and prayed in between in a very loud, but not over-imposing voice. That and the sermon were very blessed. The worship was simple, but good because of her authority based in her calling to her ministry.
I'm sure these single experiences can't determine what all churches of these types are like, but you can learn a lot from other churches. What I have experienced is that as long as the people are in love with Jesus there isn't much difference when it really comes down to it.

Thursday, August 27, 2009

Lebt der Blog noch?

Schau an - mehr oder weniger versehentlich bin ich heute über diesen Blog gestolpert.
Liest den eigentlich noch jemand?
Vermutlich nicht.... :-)

Aber gut, vielleicht kann man ja das Thema nochmal aufleben lassen....

Beste Grüße,
Peter

Sunday, April 30, 2006

Pygmalion und andere Effekte

Tach zusammen! Nach längerem Schweigen mal wieder ein Blog-Post aus dem beschaulichen Eppelheim (heute nachmittag immerhin Austragungsort des deutschlandweit bedeutendsten RC-Auto-Rennens - der deutschen Tourenwagenmeisterschaft für ferngesteuerte Mini-Flitzer. Hey!).



Image courtesy of www.megatrading.de



Was ich heute loswerden will, das hab ich eben erst gelernt, aber es geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Also: meine wundervolle Frau ist Referendarin und lernt gerade mit einer Freundin zusammen für ihre Abschlussprüfung zum 2. Staatsexamen. Dabei habe ich (als ich eben den Kaffee machte - ganz vorbildlich und ohne zu Murren!) einen Begriff aufgeschnappt, den ich bemerkenswert fand; der sogenannte "Pygmalion-Effekt" ist eine Theorie, die besagt, dass wenn ein Lehrer(oder Trainer, Handwerksmeister, Ausbilder, Lobpreis- bzw. Bandleiter, etc.) in seinen Schülern (Schützlingen/Azubis, etc.) unabhängig vom aktuellen Leistungs- oder Kenntnisstand schon die fertig ausgebildeten Meister dessen, was ihnen beigebracht werden soll, sehen kann, dies fast schon ein Garant dafür ist, dass die Schüler eines Tages (bei anhaltendem Training, versteht sich) genau das sein werden, was sich ihr Lehrer für sie vorstellt.




Ich finde das schwer in Worte zu fassen, daher noch ein Versuch; wenn ein Trainer in seinen noch unfertigen Schützlingen, die ihr Handwerk noch nicht vollständig beherrschen, bereits das fertige Produkt, die vollständig ausgebildeten und kompetenten Meister ihres Fachs sehen kann, obwohl diese den Idealzustand noch nicht erreicht haben, dann kann man mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Schützlinge diesen (zukünftigen) Zustand eines Tages erreichen werden. Ist das verständlich? Auf Englisch fiele mir das jetzt leichter...


Image courtesy of www.gate-theatre.ie


Der Name der Idee kommt von George Bernard Shaw's Werk "Pygmalion", in welchem ein reicher englischer Gentleman ein Mädchen von der Straße holt und sie zu einer Lady erzieht. Ohne jetzt auf die Feinheiten der Geschichte eingehen zu wollen; der Leitgedanke ist, dass der Gentleman aufgrund der Vision, die er für seine Kandidatin hatte, in der Lage war, sie zu dem zu formen, was er als Möglichkeit in ihr sah. Eine paralleles Bild dazu (wie gesagt, die Feinheiten des nicht unbedingt politisch korrekten Originalromans beiseite lassend) ist für mich das eines Bildhauers oder Schnitzers, der in einem rohen, unbehandelten Block Material eine fertige Skulptur "sehen" kann, bevor diese geschaffen und damit für andere sichtbar geworden ist.





Warum zitiere ich den Gedanken hier? Sollten wir versuchen, unsere Gemeinden vor dem inneren Auge als die ideale, begeistert und hingegeben anbetende Jüngerschaft zu sehen, damit wir sie dorthin "erziehen" können, anstatt uns von ihrem scheinbaren Mangel und ihren Verfehlungen irritieren zu lassen? Nun ja, möglicherweise schon, aber nur unter einer Bedingung. Die ist uns Christen zwar im Grunde ohnehin schon vorgegeben und sollte daher nicht weiter erwähnenswert sein, sei hier aber trotzdem genannt; derartige "Visionen" sollten aus einer Haltung der Liebe gegenüber unseren "Opfern" entstehen, und nicht aus Zorn oder Eigennutz. Viele Menschen (gerade unter uns Christen) wissen genau, wie es sich anfühlt, von den Erwartungen anderer bestimmt zu sein und dominiert zu werden. Darum kann und soll es mit "Pygmalion" nicht gehen - und ja eigentlich auch nicht mit dem Christsein an sich. Das Gebot, einander (und Gott) zu lieben, ist schließlich das höchste und wichtigste, das wir haben. Also, zurück zum Text...





Ich musste bei dieser Theorie sofort an mein eigenes Lobpreisteam denken und an das, was ich an Visionen für sie habe. Sehe ich in ihnen denn wirklich die vollständig ausgebildeten, musikalisch kompetenten und geistlich vollmächtigen Lopreiser, die ich mir für unsere Gemeinde so dringend wünsche? Was sehe ich überhaupt in ihnen? Bin ich nur irritiert und frustriert von den Beschränkungen, die sie mit sich bringen, oder kann ich das sehen, was Gott in ihnen sieht? Wie würde sich mein Arbeiten, mein Umgang als Lobpreisleiter und musikalischer Coach (und hoffentlich auch als geistliches Vorbild) mit meinem Team ändern, wenn ich eine solche liebevolle und gottgeschenkte Vision für sie und ihr Leben hätte? Diese Frage beschäftigt mich sehr. Ich hoffe, dass Gott mich befähigen wird, mein Team in Zukunft so zu sehen und so zu behandeln, als wären sie schon genau das, was ich mir für sie wünsche. Ich will aber auch dringend darum beten, dass Gott mir Seine Vorstellungen und Visionen aufs Herz legt, damit ich mit meinen Visionen nicht ins Leere laufe. Könnte enorm spannend werden! Ach ja; was Gott wohl in mir selbst noch so alles sieht, das ich noch nicht sehe? Und in Dir?




Cheerio, euer Eddy

Saturday, April 22, 2006

Israel Trip

If any of you are interested in what happened on our Israel Trip-quite the adventure...I am in the process of putting our travel diary onto my other blog: http://hannahs-philosophies.blogspot.com ...I've got the first half in and the rest and photos coming hopefully soon!
Han

Thursday, March 09, 2006

Nähe zu Gott

So, nach längerem Schweigen mal wieder ein Post aus der Heidelberger Banlieue. Und zwar aus gegebenem Anlass; seit heute morgen geht mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, der mir in meinem Leben als Christ und Lobpreiser immer wieder begegnet ist. Christine und ich lesen derzeit morgens zusammen aus dem Buch When You Walk von Adrian Plass. Adrian ist einer meiner Lieblingsautoren, gerade, weil er als "Vorführchrist" den Mut hat, offen über seine Fragen, Zweifel und Schwächen zu schreiben. In der heutigen Lektüre kam ein Gedicht vor, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte. Here goes:


Forgive us if we say
We want to take you in our arms
Sad Father, weeping God

Breathless with the storms

Of anger - of compassion

Fists clenched hard around your grief
Around the marks
The cost

The proof

How can you give us up?

How can you hand us over?

Of course you never can

Never would

Never will

Burdened with perfection and with a passion

Lay your head down

Let us hold you for a while

We will try to be to you

What you have been to us so many times

Peace, Lord, be a child once again

Do you remember Mary's arms?

So warm

So different

Rest quietly and soon you will be strong enough

To be a lion thundering from way beyond the east

We will come trembling from the west

We promise you

Like birds

Like doves

Like children who have suddenly remembered

Who taught them how to laugh

But just for now

Forgive us if we say

We want to take you in our arms

Sad father, weeping God


Copyright by Adrian Plass



Ich werde garnicht erst versuchen, das Ganze zu übersetzen. Hosea 11, Verse 8 bis 11 sind die Grundlage des Gedichts, Verse, in denen Gott durch Hosea leidenschaftlich seinen Zorn und seine Liebe zu Israel beschreibt. Das, was mich am Gedicht und auch immer wieder an meiner Wirklichkeit als Lobpreisleiter beschäftigt, ist die hier ausgesprochene Frage danach, wie wir Gott begegnen dürfen und können. Adrian schreibt davon, Gott trösten zu wollen, ihn zu segnen und ihm auf Wegen Gutes tun zu wollen, die sehr menschlich sind und die wir normalerweise dem Umgang mit anderen Menschen zuordnen. Irgendwie berührt mich das; ich sehne mich oft danach, dem Gott, den ich so liebe, Gutes tun zu können, ihn ganz praktisch in den Arm nehmen zu können, meine Liebe so mit ihm teilen zu können, wie ich das mit Freunden und meiner Familie tun kann - umarmen, den Rücken reiben, Tränen abwischen, Dinge ins Ohr flüstern, etc.

Und andererseits bin ich so unsicher; geht das denn? Darf ich das wollen? Ist das nicht irgendwie vermessen, einem Gott, der unendlich groß, allmächtig, allwissend und so weiter ist, quasi auf Augenhöhe begegnen zu wollen? Ich wünschte, ich wäre Maler genug, um das Bild wiederzugeben, das ich vor Augen habe: ich stelle mir einen riesigen Gott vor, der von Tausenden kleiner Menschen umarmt wird, die das bisschen Liebe, das sie zu geben haben, nach Kräften "an ihn hinlieben". Wäre das nicht schön? Ich würde das jedenfalls gerne mal ausprobieren. Vielleicht im Himmel dann, eines Tages...

Was denkt Ihr dazu? Ich würde mich freuen, von Euch zu hören,

Euer
Eddy

eddyquette@gmail.com

Wednesday, February 01, 2006

Insecurities and Distractions

You know..lots of worship leaders (and musicians for that matter in general) have a certain area of their musical ability that they are really insecure about. With me it's rythym...for others maybe it's their voice or maybe certain types of chords, whatever...maybe it's even a spiritual issue. The worst thing about this particular area of insecurity (whatever it is) is that the enemy tries to get you right there when God's using you the most. I had a worship leader tell me that she had the most amazing and fun time of leading worship and right after she was done someone who wasn't even on the worship team made a beeline towards her and criticized this point on her playing...she was totally discouraged. I feel like there are two sides of the coin when it comes to leading worship. On the one hand you have the leader (that's us)...we have to work on our talents to increase, improve them...and try to be good enough on our instruments that we shine as best we can...doing as much as we can from our side not to distract people while they worship. However, there are some people sitting in worship who will be distracted no matter how great we do it. Be it their own musical frustration...or a spiritual issue they are dealing with or even just straight out spiritual attack. ..they too have a responsibility to fight the distraction instead of blaming it always on the one sitting up in front. For us musicians with great pitch and feels for rythym or harmony, we will always be distracted if we let ourselves be...through someone singing a weird harmony, missing a beat, too much high end on the guitar or whatever...if God provides the opportunity, sure, we can help others get better...but even more important is to learn to tune out the mistakes and even the music itself sometimes and to move on into worship...think about what I'm singing, even more...who I'm singing to. Boy, it is so hard, but God help us!!!

Thursday, January 26, 2006

E-chords.com

Just got a great tip for guitar learners...the website has great guitar tips and has lots of worship songs..it's called www.e-chords.com. It has a lot of christian songs in the databases...if you get really into it you can pay some money to watch videos of how to play certain songs...seems like a really cool resource...heard about it from Arnaud this evening.